- 5 März 2026
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40 Motorräder. 12 bis 15 Lieferungen pro Tag und Fahrer. Dutzende Durchfahrten durch Mautportale, Parkhauszufahrten und Tiefgaragen. Ein Pariser Lieferdienst stand vor einem Problem, das jeder Flottenmanager kennt: Die kleinen Zeitverluste summieren sich zu massiven Produktivitätseinbußen.
Das Szenario wiederholte sich täglich: Motorrad anhalten, Motor abstellen, Handschuhe ausziehen, Badge aus der Jackentasche kramen, am Portal vorhalten, Badge wieder verstauen, Handschuhe anziehen, Motor starten, weiterfahren. 45 bis 60 Sekunden pro Durchfahrt. Bei 8 bis 12 Mautportalen und Parkhauszufahrten pro Schicht addiert sich das schnell.
Der Lieferdienst hatte seine Zahlen genau analysiert. Jeder Fahrer verlor durchschnittlich 3 bis 4 Minuten pro Lieferung allein durch das Handling von Maut-Badges, Parkkarten und Zugangskarten zu Tiefgaragen. Bei 12 Lieferungen pro Tag und Fahrer waren das 36 bis 48 Minuten reine Wartezeit.
Hochgerechnet auf die gesamte Flotte von 40 Motorrädern bedeutete das einen täglichen Zeitverlust von 24 bis 32 Stunden. Pro Monat gingen so 600 bis 800 Arbeitsstunden verloren – Zeit, die nicht für Lieferungen genutzt werden konnte.
Dazu kam der Frustfaktor bei den Fahrern. Handschuhe ausziehen bei Regen, Wind oder Kälte. Badges, die in der Jackentasche verschwinden. Karten, die auf den Boden fallen. Die Fluktuation in der Fahrermannschaft war hoch, und in den Feedbackgesprächen tauchte das Thema immer wieder auf.
Der Flottenmanager stieß bei seiner Recherche auf MOTOPASS. Das Konzept überzeugte sofort: Ein Porte-Badge, der auf dem linken Handschuh befestigt wird – genau dort, wo die Hand beim Durchfahren von Mautportalen ohnehin ist.
Die Entscheidung fiel nach einem Test mit 5 Fahrern über zwei Wochen. Die Rückmeldungen waren eindeutig: Kein Anhalten mehr nötig, kein Handschuh-Ausziehen, keine verlorenen Badges. Einfach die linke Hand heben, durchfahren, weiter.
Das Unternehmen bestellte 40 MOTOPASS-Einheiten zum Preis von 19,90€ pro Stück. Die Installation dauerte keine 2 Minuten pro Handschuh. Jeder Fahrer erhielt seinen persönlichen MOTOPASS, der mit seinem Maut-Badge, seiner Parkkarte und seiner kontaktlosen Zahlungskarte ausgestattet wurde.
Ein Detail überzeugte besonders: Der patentierte Neigungswinkel des MOTOPASS sorgt dafür, dass die Badges optimal von den Lesegeräten an Mautportalen erkannt werden. Die Fahrer mussten ihre Fahrweise nicht ändern – sie heben einfach die linke Hand beim Durchfahren.
Der Lieferdienst dokumentierte die Auswirkungen über einen Zeitraum von 6 Monaten. Die Zahlen sprechen für sich:
Zeitgewinn: Die durchschnittliche Zeit pro Mautdurchfahrt sank von 50 Sekunden auf 8 Sekunden. Bei 10 Durchfahrten pro Tag und Fahrer entspricht das einer Zeitersparnis von 7 Minuten pro Fahrer. Hochgerechnet auf 40 Motorräder: 280 Minuten täglich, also knapp 5 Stunden. Pro Monat sind das 100 Stunden, die für zusätzliche Lieferungen genutzt werden können.
Produktivität: Jeder Fahrer schafft im Durchschnitt eine zusätzliche Lieferung pro Tag. Das sind 40 zusätzliche Lieferungen täglich für die gesamte Flotte – 800 pro Monat.
Zufriedenheit der Fahrer: In der internen Umfrage nach 6 Monaten gaben 38 von 40 Fahrern an, dass MOTOPASS ihre Arbeit spürbar erleichtert. Besonders bei schlechtem Wetter wurde die Lösung geschätzt. Die Fluktuation in der Fahrermannschaft ging um 30% zurück.
Keine verlorenen Badges mehr: Vor der Einführung von MOTOPASS mussten durchschnittlich 3 bis 4 Maut-Badges pro Monat ersetzt werden, weil sie verloren gingen oder beschädigt wurden. Seit der Einführung: null Verluste.
Die Fahrer berichten von einem deutlich flüssigeren Arbeitsablauf. Keine Unterbrechungen mehr an Mautportalen. Keine nassen Hände beim Handschuh-Ausziehen im Regen. Keine Suche nach dem Badge in der Jackentasche.
Ein Fahrer beschreibt es so: „Früher war jede Mautstelle ein kleiner Stress. Anhalten, Handschuhe aus, Badge suchen, hoffen dass es funktioniert. Jetzt fahre ich einfach durch. Hand hoch, Piep, weiter. Das macht den ganzen Tag entspannter.“
Besonders geschätzt wird die 3-in-1-Funktion: Maut-Badge, kontaktlose Zahlungskarte für Parkautomaten und Fernbedienung für Tiefgaragentore – alles in einem MOTOPASS auf dem linken Handschuh. Kein Wechseln mehr zwischen verschiedenen Karten.
Die wasserdichte Tasche schützt die Badges zuverlässig. Auch nach 6 Monaten Dauereinsatz bei jedem Wetter funktionieren alle Badges einwandfrei. Die Kompatibilität mit allen Handschuhtypen – Sommer, Winter, Leder, Textil – ermöglicht den Fahrern, je nach Wetterlage die Handschuhe zu wechseln, ohne den MOTOPASS neu montieren zu müssen.
Die Investition von 796€ für 40 MOTOPASS-Einheiten hat sich bereits nach 6 Wochen amortisiert. Die zusätzlichen Lieferungen, die durch den Zeitgewinn möglich wurden, generierten Mehreinnahmen, die die Anschaffungskosten um ein Vielfaches übersteigen.
Dazu kommen die eingesparten Kosten für Ersatz-Badges und die reduzierten Personalkosten durch die geringere Fluktuation. Der Flottenmanager rechnet mit einem jährlichen Mehrwert von über 15.000€ allein durch die Produktivitätssteigerung.
Die Lösung ist simpel, aber effektiv. MOTOPASS wird auf der Rückseite (Handrücken) des linken Handschuhs befestigt – genau die Position, die beim Durchfahren von Mautportalen natürlich ist. Kein zusätzlicher Handgriff, keine Änderung der Fahrweise.
Die Installation dauert 2 Minuten, kein Werkzeug nötig. Die Befestigung hält dauerhaft, auch bei intensiver Nutzung. Mehr als 10.000 Motorradfahrer nutzen MOTOPASS seit 2013 – die Lösung ist erprobt und zuverlässig.
Das französische und europäische Patent garantiert die Qualität der Lösung. Made in France, 2 Jahre Garantie, Lieferung innerhalb von 24 Stunden – für Flottenmanager, die schnell ausrüsten wollen, ideal.
Ein zusätzlicher Sicherheitsaspekt: Auf dem MOTOPASS kann die Blutgruppe angezeigt werden. Für Lieferdienste, die Wert auf die Sicherheit ihrer Fahrer legen, ein wichtiges Detail.
Der Pariser Lieferdienst hat mit MOTOPASS ein Problem gelöst, das viele Flottenmanager kennen, aber oft unterschätzen. Die kleinen Zeitverluste an Mautportalen und Parkhauszufahrten summieren sich zu erheblichen Produktivitätseinbußen.
Die Lösung kostet 19,90€ pro Fahrer, die Installation dauert 2 Minuten, und die Ergebnisse sind messbar: 2 Stunden Zeitgewinn pro Tag für die gesamte Flotte, eine zusätzliche Lieferung pro Fahrer und Tag, zufriedenere Mitarbeiter.
Für Lieferdienste, Kurierdienste und alle Unternehmen mit Motorrad-Flotten ist MOTOPASS eine Investition, die sich rechnet – schnell, konkret, messbar.
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