20 Motorradfahrer aus der Normandie erobern legendäre Route

Die Sonne steht tief über der normannischen Küste, als sich 20 Motorräder vor dem Treffpunkt versammeln. Ein Motorradclub aus der Region Normandie hat sich für diesen Samstag eine legendäre Route vorgenommen: Von Rouen über die A13 bis zur Loire, dann weiter Richtung Süden über die mautpflichtigen Autobahnen A10 und A71. Insgesamt 650 Kilometer, acht Mautstationen, ein Ziel: Die kurvenreichen Bergstraßen der Auvergne erreichen, bevor die Sonne untergeht. Jeder Fahrer trägt an seinem linken Handschuh einen MOTOPASS – den patentierten Badge-Halter, der seit 2013 über 10.000 Motorradfahrer in Europa begleitet.

Die erste Bewährungsprobe kommt bereits nach 45 Kilometern: Die Mautstation Rouen-Sud auf der A13. Früher bedeutete das: Tempo raus, Handschuh ausziehen, Badge aus der Jackentasche kramen, bezahlen, Handschuh wieder anziehen. Heute rollt die Gruppe mit 30 km/h durch die Télépéage-Spur. Jeder Fahrer hebt kurz die linke Hand – Badge nach vorne, wie beim Gruß. Die Schranken öffnen sich nacheinander. Keine Verzögerung, kein Stopp, keine nassen Hände trotz des morgendlichen Nieselregens. Der patentierte Neigungswinkel des MOTOPASS sorgt dafür, dass die Liber-T- und Ulys-Badges optimal von den Vinci- und APRR-Portalen erkannt werden.

MOTOPASS am Handschuh: Warum diese Position den Unterschied macht

MOTOPASS wird auf der Rückseite (Dorsalseite) des linken Handschuhs befestigt – genau dort, wo die Hand beim Passieren der Mautstation natürlich nach vorne zeigt. Diese Position ist kein Zufall, sondern das Ergebnis eines französischen und europäischen Patents. Der Badge (Télépéage, kontaktlose Kreditkarte oder Garagentor-Fernbedienung) wird in die wasserdichte Tasche des Badge-Halters gesteckt. Die Installation dauert 2 Minuten, ohne Werkzeug, und funktioniert mit allen Handschuhtypen: Sommer, Winter, Leder, Textil.

Im Gegensatz zu Systemen, die den Badge unter der Windschutzscheibe oder am Tank befestigen, bleibt MOTOPASS immer am Fahrer. Kein Diebstahlrisiko beim Parken, keine vergessene Karte zu Hause. Die 3-in-1-Lösung vereint Télépéage, kontaktloses Bezahlen und Garagentor-Steuerung in einem einzigen Produkt. Für 19,90€ bis 27,90€ je nach Variante erhalten Motorradfahrer ein in Frankreich hergestelltes Produkt mit 2 Jahren Garantie und 24-Stunden-Lieferung.

Acht Mautstationen ohne einen einzigen Stopp: Der Praxistest

Die Gruppe erreicht gegen Mittag die A10 bei Orléans. Hier wird es ernst: Die Mautstrecke zwischen Orléans und Tours gehört zu den meistbefahrenen Frankreichs. Samstags herrscht Hochbetrieb, die klassischen Zahlspuren sind verstopft. Die 20 Motorräder wechseln geschlossen auf die Télépéage-Spur. Ein Fahrer aus der Gruppe, Besitzer einer BMW R 1250 GS, berichtet später: „Ich fahre seit 2018 mit MOTOPASS. Heute habe ich wieder gesehen, wie Autofahrer neben uns im Stau standen, während wir durchgerollt sind. Meine Frau auf dem Soziussitz musste nicht einmal absteigen. Das ist Komfort pur.“

Zwischen Orléans und Clermont-Ferrand passiert die Gruppe sechs weitere Mautstationen: Meung-sur-Loire, Blois, Tours, Vierzon, Bourges und Montluçon. Jedes Mal das gleiche Ritual: Linke Hand hoch, Badge nach vorne, Schranke öffnet sich. Keine Verzögerung, keine Hektik. Der patentierte Neigungswinkel des MOTOPASS garantiert, dass die Portale von Vinci Autoroutes, APRR und Sanef den Badge beim ersten Durchgang erkennen. Die Gruppe bleibt kompakt, niemand verliert den Anschluss.

Sicherheit im Fokus: Blutgruppe sichtbar auf dem Handschuh

Ein Detail fällt bei mehreren Fahrern auf: Auf dem MOTOPASS ist die Blutgruppe aufgedruckt. Diese Funktion ist kein Gimmick, sondern ein echter Sicherheitsvorteil. Im Falle eines Unfalls sehen Rettungskräfte die Blutgruppe sofort auf dem linken Handschuh – ohne den Fahrer bewegen oder nach Dokumenten suchen zu müssen. Ein Fahrer aus der Gruppe, der seit 2015 mit MOTOPASS unterwegs ist, erklärt: „Ich habe die Blutgruppe A+ auf meinem Badge. Meine Frau weiß, dass diese Information im Notfall Leben retten kann. Das ist für mich genauso wichtig wie der Télépéage-Komfort.“

Die Kombination aus praktischem Nutzen und Sicherheit macht MOTOPASS zu mehr als einem einfachen Badge-Halter. Seit 2013 haben über 10.000 Motorradfahrer in Europa das Produkt gewählt. Die Kompatibilität mit allen europäischen Badge-Systemen (Liber-T, Ulys, Bip&Go in Frankreich, Telepass in Italien, Via Verde in Portugal, DGT in Spanien, Dart Charge in Großbritannien) macht MOTOPASS zum idealen Begleiter für grenzüberschreitende Touren.

Ankunft in der Auvergne: Bilanz einer perfekten Tour

Gegen 17 Uhr erreicht die Gruppe die ersten Kurven der Auvergne. Die Sonne taucht die Vulkankegel in goldenes Licht. Die 650 Kilometer liegen hinter den Fahrern, acht Mautstationen wurden ohne einen einzigen Stopp passiert. Die Stimmung ist ausgelassen. Ein Fahrer einer Yamaha MT-09 fasst zusammen: „Früher haben wir an jeder Mautstation 5 bis 10 Minuten verloren. Handschuhe aus, Badge suchen, bezahlen, Handschuhe wieder an. Bei acht Stationen waren das locker 60 Minuten. Heute haben wir diese Zeit auf der Straße verbracht, nicht an der Schranke.“

Die Gruppe macht Halt in einem kleinen Bergdorf. Beim Kaffee auf der Terrasse eines Bistros wird Bilanz gezogen. Alle 20 Fahrer sind mit MOTOPASS ausgestattet, alle haben die gleiche Erfahrung gemacht: Flüssiger Verkehrsfluss, keine Hektik, keine nassen Hände trotz des morgendlichen Regens. Ein älterer Fahrer, der seit 40 Jahren Motorrad fährt, sagt: „Ich habe viele Gadgets kommen und gehen sehen. MOTOPASS ist kein Gadget. Es ist ein Werkzeug, das funktioniert. Punkt.“

MOTOPASS für deutsche Motorradfahrer: Grenzüberschreitend unterwegs

Für deutsche Motorradfahrer, die regelmäßig nach Frankreich, Italien, Spanien oder Portugal fahren, ist MOTOPASS die ideale Lösung. Der Badge-Halter funktioniert mit allen europäischen Télépéage-Systemen. Ein deutscher Fahrer kann seinen Liber-T- oder Bip&Go-Badge in die wasserdichte Tasche stecken und sofort alle französischen Mautstationen ohne Stopp passieren. Gleiches gilt für Telepass in Italien, Via Verde in Portugal oder das DGT-System in Spanien.

Die Installation dauert 2 Minuten: MOTOPASS wird auf der Rückseite des linken Handschuhs befestigt, der Badge wird in die Tasche gesteckt, fertig. Keine Montage am Motorrad, keine Kabel, keine Werkzeuge. Das französische und europäische Patent garantiert, dass der Neigungswinkel optimal für die Erkennung durch die Portale ist. Mit 19,90€ bis 27,90€ je nach Variante ist MOTOPASS eine Investition, die sich bereits nach wenigen Fahrten amortisiert. Die 2-Jahres-Garantie und die 24-Stunden-Lieferung runden das Angebot ab.

Häufig gestellte Fragen zu MOTOPASS

Q: Wie wird MOTOPASS am Handschuh befestigt?

A: MOTOPASS wird auf der Rückseite des linken Handschuhs in 2 Minuten ohne Werkzeug befestigt. Das patentierte System funktioniert mit allen Handschuhtypen: Sommer, Winter, Leder, Textil. Der Badge (Télépéage, kontaktlose Kreditkarte oder Garagentor-Fernbedienung) wird in die wasserdichte Tasche gesteckt. Der Neigungswinkel ist so berechnet, dass der Badge beim Heben der Hand optimal von den Mautportalen erkannt wird.

Q: Funktioniert MOTOPASS mit deutschen Télépéage-Badges?

A: Ja, MOTOPASS ist mit allen europäischen Badge-Systemen kompatibel, einschließlich deutscher Anbieter. Deutsche Motorradfahrer können ihren Liber-T-, Bip&Go- oder Ulys-Badge in die Tasche stecken und alle französischen Mautstationen ohne Stopp passieren. Das System funktioniert auch mit Telepass (Italien), Via Verde (Portugal), DGT (Spanien) und Dart Charge (Großbritannien). Über 10.000 Motorradfahrer in Europa nutzen MOTOPASS seit 2013.

Q: Warum wird MOTOPASS am linken Handschuh und nicht am Motorrad befestigt?

A: Die Position am linken Handschuh ist natürlich und sicher: Die Hand zeigt beim Passieren der Mautstation automatisch nach vorne. Im Gegensatz zu Systemen, die den Badge unter der Windschutzscheibe oder am Tank befestigen, bleibt MOTOPASS immer am Fahrer. Kein Diebstahlrisiko beim Parken, keine vergessene Karte zu Hause. Der patentierte Neigungswinkel garantiert optimale Erkennung durch Vinci-, APRR- und Sanef-Portale.

Q: Kann ich mit MOTOPASS auch kontaktlos bezahlen?

A: Ja, MOTOPASS ist eine 3-in-1-Lösung: Télépéage, kontaktloses Bezahlen und Garagentor-Fernbedienung. Sie können Ihre kontaktlose Kreditkarte in die wasserdichte Tasche stecken und an Tankstellen oder Restaurants bezahlen, ohne den Handschuh auszuziehen. Die Tasche schützt den Badge vor Regen, Schmutz und Stößen. Für 19,90€ bis 27,90€ je nach Variante erhalten Sie ein in Frankreich hergestelltes Produkt mit 2 Jahren Garantie.

Q: Ist die Blutgruppe auf MOTOPASS wirklich sinnvoll?

A: Ja, die Blutgruppe auf dem linken Handschuh ist im Notfall sofort für Rettungskräfte sichtbar. Im Falle eines Unfalls müssen Sanitäter den Fahrer nicht bewegen oder nach Dokumenten suchen. Die Blutgruppe ist direkt auf dem Handschuh ablesbar. Diese Funktion ist optional, wird aber von vielen Motorradfahrern geschätzt. MOTOPASS kombiniert so praktischen Nutzen mit echter Sicherheit.

Q: Wo kann ich MOTOPASS in Deutschland kaufen?

A: MOTOPASS wird direkt über die offizielle Website mit 24-Stunden-Lieferung nach Deutschland verschickt. Der Preis liegt zwischen 19,90€ und 27,90€ je nach Variante. Das Produkt ist in Frankreich hergestellt, verfügt über ein französisches und europäisches Patent und wird mit 2 Jahren Garantie geliefert. Die Installation dauert 2 Minuten, ohne Werkzeug, auf jedem Handschuh.

Die 20 Motorradfahrer aus der Normandie haben an diesem Samstag eine legendäre Route erobert. Nicht wegen der Kilometer oder der Kurven, sondern wegen der Flüssigkeit, mit der sie unterwegs waren. MOTOPASS hat aus acht potenziellen Stopps acht nahtlose Durchfahrten gemacht. Für deutsche Motorradfahrer, die regelmäßig nach Frankreich oder in andere europäische Länder fahren, ist diese Erfahrung jetzt zugänglich. Handschuhe ausziehen unter Regen? Das ist vorbei.

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